{"id":7669,"date":"2023-09-01T14:29:45","date_gmt":"2023-09-01T12:29:45","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.andere-sichtweise.de\/?p=7669"},"modified":"2023-09-01T14:29:45","modified_gmt":"2023-09-01T12:29:45","slug":"what-a-journey-what-a-ride","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.andere-sichtweise.de\/?p=7669","title":{"rendered":"What a journey &#8230; what a ride!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-7671\" style=\"border: 1px solid #000000;\" src=\"https:\/\/blog.andere-sichtweise.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/me.jpg\" alt=\"\" width=\"137\" height=\"200\" border=\"1\" \/>Da sich nun eine gravierende \u00c4nderung in meinem beruflichem Leben abzeichnet, habe ich die Chance genutzt und auf LinkedIn <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/feed\/update\/urn:li:activity:7102600274963218432\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">einen Artikel<\/a> verfasst, um meine letzten (fast) 25 Jahre Revue passieren zu lassen. Den Artikel habe ich auf LinkedIn in englisch verfasst, aber er kam ziemlich gut an. Viele der ehemaligen Weggef\u00e4hrten haben auf meinen Artikel reagiert und ich habe immer wieder gelesen &#8222;<em>many thanks for the throwback into the good old times<\/em>&#8220; und &#8222;<em>I remember those good old times<\/em>&#8222;. Leider sind Artikel bei LinkedIn auf 3.000 Zeichen beschr\u00e4nkt und somit konnte ich hier nat\u00fcrlich nur einen &#8222;rough&#8220; Abriss geben. Da ich aber immer wieder lese, dass sich die Menschen gerne an die alte Zeit erinnern, habe ich mir gedacht, dass ich ja auch meine eigene Plattform hier nutzen kann, um etwas mehr in den Erinnerungen zu schwelgen. Es gibt ja durchaus das eine oder andere, das ich erleben durfte!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier also nun eine kleine Reise durch die Zeit &#8230;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><br \/>\nBack in 1999 &#8230; ich habe damals bei einem kleinen Raumausstatter als EDV-Koordinator gearbeitet und das war der erste Job nach meiner Ausbildung &#8230; wobei ich nach der Ausbildung erst einmal im Ausbildungsbetrieb geblieben bin. Da der Ausbildungsbetrieb jedoch &#8222;\u00d6ffentlicher Dienst&#8220; war, wollte ich damals eine \u00c4nderung. Die Schwerf\u00e4lligkeit in einer &#8222;Beh\u00f6rde&#8220; war einfach nichts f\u00fcr mich und da ich bereits nebenberuflich Nachhilfe im IT-Bereich gegeben habe und anscheinend recht gut erkl\u00e4ren und reden konnte, hat mich der Raumausstatter abgeworben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war hier f\u00fcr die Einrichtung eines LANs in Polen verantwortlich und sollte zus\u00e4tzlich ein System programmieren, \u00fcber das Bestellungen einzelner Raumausstatter direkt in Polen als Auftrag ausgedruckt wurde. Seinerzeit war das Internet noch in den Startl\u00f6chern und so war mein Programm noch sehr rudiment\u00e4r und einfach. Ich war der einzige EDV-Angestellte bei dem Raumausstatter und hatte niemanden mit dem ich mich h\u00e4tte austauschen k\u00f6nnen. Somit habe ich mir Rat und Austausch damals im Internet gesucht. Ich war damals in Newsgroups (USENEXT) unterwegs, habe in diversen Foren gesurft und habe Chats genutzt, um mit anderen zu sprechen. Damals ging das noch alles \u00fcber Modem bzw. ISDN-Karte und war alles andere als schnell. Aber hey &#8230; damals wurden ja auch noch nicht diese Datenmengen durch&#8217;s Netz geschoben wie heute.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein Problem damals &#8230; ich war unerfahren! Ich hatte kein Pflichtenheft geschrieben, sondern bin immer direkt auf die \u00c4nderungsw\u00fcnsche eingegangen. Das war auch mein gr\u00f6\u00dfter Frustpunkt, denn jedesmal, wenn ich eine neue Programmversion in Polen installiert hatte und vorstellte, kam das Feedback &#8222;<em>Cool! Sieht gut aus! Wollen wir aber jetzt anders!<\/em>&#8222;. Das hat mich jedes Mal extrem genervt und so war mein Entschluss recht schnell da, dass ich einen Jobwechsel brauche. Aber wo sollte ich mich bewerben??? Logisch &#8230; ich war fast den ganzen Tag im Internet unterwegs und somit dachte ich mir, dass es eine kluge Idee sei, sich direkt bei einem Internetanbieter zu bewerben. Also gesagt getan und einfach diverse Initiativbewerbung an diverse Carrier verschickt. Positives Feedback kam tats\u00e4chlich und ich hatte das eine oder andere Vorstellungsgespr\u00e4ch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-7676\" style=\"border: 1px solid #000000;\" src=\"https:\/\/blog.andere-sichtweise.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Pre-worldcom-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"76\" \/>Unter anderem wurde ich auch zu UUNet eingeladen! Eingeladen wurde ich f\u00fcr eine Stelle als UNIX-Programmierer. Ich bin also zum Vorstellungsgespr\u00e4ch gefahren und hatte hier auch schon direkt mein erstes Abenteuer. UUNet war damals noch in der Emil-Figge-Stra\u00dfe ans\u00e4ssig und ich bin brav und in time zum Gespr\u00e4ch gefahren. Ich ging in das Geb\u00e4ude (rund 5 Minuten) vor dem Gespr\u00e4ch und suchte meine Ansprechpartnerin. Leider teilte man mir mit, dass ich im falschen Geb\u00e4ude sei, da hier nur Marketing und Products sitzen w\u00fcrde. Ich m\u00fcsste die Stra\u00dfe runter und in ein anderes Geb\u00e4ude. OHWEH! Also bin ich gelaufen, war aber dennoch zu sp\u00e4t zum Vorstellungsgespr\u00e4ch. Was eine Blamage. Ich wurde direkt begr\u00fc\u00dft mit den Worten &#8222;<em>kein Problem &#8230; aber leider haben wir jetzt nur noch 30 Minuten f\u00fcr das Gespr\u00e4ch statt der 45 Minuten&#8230; dann erz\u00e4hl doch mal<\/em>&#8222;. Ich erz\u00e4hlte dann mal so meinen Werdegang und was mich so antreibt und da ich ja bereits einiges zu erz\u00e4hlen hatte und anscheinend recht gut reden konnte, haben wir ein &#8222;wenig&#8220; \u00fcberzogen. Statt der 30 Minuten haben wir uns tats\u00e4chlich \u00fcber 1 \u00bd Stunden unterhalten. Wie \u00fcblich sagte man mir am Ende &#8230; &#8222;<em>vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch. Wir melden uns.<\/em>&#8222;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich hatte nicht wirklich ein gutes Gef\u00fchl, denn auch schon damals war meine Devise &#8222;Ehrlichkeit z\u00e4hlt&#8220; und auf die Frage, ob ich denn UNIX-Erfahrungen h\u00e4tte, antwortete ich wahrheitsgem\u00e4\u00df mit &#8222;<em>nicht wirklich &#8230; aber ich schaue mir gerade Linux an und bin sehr lernf\u00e4hig<\/em>&#8222;. Mir war aber klar, dass das nicht wirklich mit der Stelle passte und so hatte ich kaum Hoffnungen. Mit dem Gespr\u00e4ch sa\u00df damals auch ein Techniker dabei, der bewerten sollte, ob ich geeignet sei. Ich gehe davon aus, dass er genau gesagt haben wird, dass das nicht passt. Im Grunde muss ich ihm daf\u00fcr noch heute danken, denn sonst w\u00e4re mein Weg wohl ein g\u00e4nzlich anderer gewesen. Also &#8230; DANKE <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>JERRY<\/strong><\/span>!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach einiger Zeit meldete man sich dann bei mir und sagte &#8230; &#8222;<em>also als Programmierer fehlen dir ein wenig die Kenntnisse, aber k\u00f6nntest du dir auch vorstellen im Billing zu arbeiten?<\/em>&#8220; Auch hier war ich wieder sehr ehrlich &#8230; &#8222;<em>ich habe keine Ahnung, was Billing ist, aber ich kann mir so ziemlich alles vorstellen =:-)<\/em>&#8220; und so wurde ich tats\u00e4chlich eingestellt. Was f\u00fcr eine verr\u00fcckte Zeit! Ich denke nicht, dass das heutzutage noch so ablaufen w\u00fcrde und auch hier muss ich wieder jemanden danken! Vielen Dank f\u00fcr die Chance, die du mir gegeben hast, <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Manuela<\/strong><\/span>!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich habe dann den Job gestartet und wurde in Billing eingesetzt. Hier war ich aber nicht nur daf\u00fcr zust\u00e4ndig Auftr\u00e4ge zu erfassen und abzurechnen, sondern ich war auch f\u00fcr die Sicherung und Administration des Abrechnungssystems zust\u00e4ndig. Ich wurde super eingearbeitet durch <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Canan<\/strong> <\/span>und ich merkte sehr schnell diesen besonderen Spirit innerhalb der Firma! Ich wei\u00df nicht, ob es daran lag, dass sich diese Firma aus einem Uni-Projekt gebildet hatte oder ob es am jungen Alter der Mitarbeiter lag oder einfach daran, dass das dem damaligen Internet-Firmen geschuldet war, aber die Stimmung war hier unglaublich locker und kollegial. Schon nach kurzer Zeit merkte ich, dass das genau die richtige Entscheidung f\u00fcr mich war!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit den Kollegen ging man regelm\u00e4\u00dfig in die Mensa der nahegelegenen Uni und machte zusammen Mittag. Wir sa\u00dfen oft da und unterhielten uns. Es gab einfach keine Barrieren. In der Raucherecke (ja, so etwas gab es damals noch) quatsche man einfach mit jedem. Da sa\u00dfen Leute, die Web-Server verwalteten, Domains beim RIPE registrierten oder die eigenen, internen Systeme am laufen hielten. Bereits hier habe ich unglaublich durch die Gespr\u00e4che gelernt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anfang der 2000er zog die Firma dann um. Statt in den angemieteten einzelnen R\u00e4ume, zog wir in ein schickes neues Geb\u00e4udes im Technologie-Park. Die Firma wuchs und wuchs und es wurden immer mehr Mitarbeiter. Der Spirit aber blieb der gleiche! Diese Internet-Bubble war wirklich unfassbar und wir machten viele Sachen, die man von Google kannte. <strong>Die Weihnachtsfeiern waren wirklich absolut legend\u00e4r!<\/strong> Es gab Sommerfeste und auch alles andere. <span style=\"text-decoration: underline;\">Man war nicht eine Firma &#8230; man war eine Familie!<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Oft kam es vor, dass man bis sp\u00e4t in die Nacht gearbeitet hat &#8230; 22:00 Uhr &#8230; 23:00 Uhr &#8230; kam durchaus vor. Wenn einen der Hunger plagte, schrieb man eine eMail an Postoffice &#8222;<em>Ich bestelle Pizza &#8230; jemand Bock?<\/em>&#8220; und zack &#8230; hatte man etliche eMails, das diverse Leute mitbestellen wollten. Man traf sich in einem gr\u00f6\u00dferem B\u00fcro und futterte die Pizzen und schnackte. Oft kam es auch vor, dass sp\u00e4t eine eMail an Postoffice kam &#8222;<em>ich mache Feierabend\u00a0 und gehe ins La Cucaracha, kommt wer mit?<\/em>&#8220; und wenn man dann mit rund 10 Mann loszog, traf man dort noch weitere Kollegen und feiert bis in die Morgenstunden. <strong>Einfach genial!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und auch was die Internet-Bubble betrifft, war alles legend\u00e4r! Da wurden Vertr\u00e4ge mit Kunden tats\u00e4chlich auf der CeBit auf Bierdeckel geschrieben &#8230; es wurde der Paulchen Panther der Konkurrenz beleidigt und unser damaliger Firmenchef in Deutschland hatte eine unfassbare Pr\u00e4senz. Also wenn <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Karsten<\/strong><\/span> etwas konnte, dann war es Reden schwingen und Mitarbeiter motivieren. Gleichzeitig war es aber auch so, dass auch die Vorgesetzten immer zur Familie geh\u00f6rten. Ich habe sehr schnell gelernt, dass auch diese nur mit Wasser kochen und so hatten sie auch immer eine offene T\u00fcr f\u00fcr alle. Hatte man ein Problem, so ging man zu diversen Chefs und hat einfach mit ihnen gequatscht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-7684 size-thumbnail hoverZoomLink\" style=\"border: 1px solid #000000;\" src=\"https:\/\/blog.andere-sichtweise.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/uunet-logo-png-transparent-150x150.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/blog.andere-sichtweise.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/uunet-logo-png-transparent-150x150.png 150w, https:\/\/blog.andere-sichtweise.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/uunet-logo-png-transparent-300x300.png 300w, https:\/\/blog.andere-sichtweise.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/uunet-logo-png-transparent-1024x1024.png 1024w, https:\/\/blog.andere-sichtweise.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/uunet-logo-png-transparent-768x768.png 768w, https:\/\/blog.andere-sichtweise.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/uunet-logo-png-transparent-1536x1536.png 1536w, https:\/\/blog.andere-sichtweise.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/uunet-logo-png-transparent-2048x2048.png 2048w, https:\/\/blog.andere-sichtweise.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/uunet-logo-png-transparent-640x640.png 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Irgendwann kam dann die erste Ver\u00e4nderungen &#8230; UUNet hat sich mit MCI zusammengeschlossen und somit hatte man auf einmal neue Kollegen. Die Kollegen sa\u00dfen in Frankfurt und machten das Billing f\u00fcr MCI. Ab sofort war man eine gemeinsame Abteilung und arbeitete Hand in Hand. Anfangs hatten wir viel Kontakt via Telefon, aber meine damalige Chefin hatte den Weitblick, dass man das Team st\u00e4rken muss. Also haben wir ein Event auf der Badenburg organisiert und man merkte sehr schnell, dass auch die Frankfurter Kollegen nicht anders tickten. Man hatte sofort viel Spa\u00df zusammen und extrem viele lustige und unterhaltsame Gespr\u00e4che.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit zwei weiteren Kollegen hatte ich damals dort in der N\u00e4he ein Zimmer genommen, was auch extrem lustig war &#8230; aber das ist eine andere Geschichte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bevor diese erste Zusammenf\u00fchrung jedoch stattgefunden hat, hat die damalige Chefin auch ein Event auf der Burg am Edersee organisiert. Hier ging es auch darum das Dortmunder Team weiter zu st\u00e4rken und ein Team-Bildungs-Event zu machen. Mensch, war das eine Gaudi! Ein geniales Hotel, diese Burg, und auch die Aktionen (inklusive Abseilen von der Burg) haben extrem viel Spa\u00df gemacht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Firma wuchs mehr und mehr und so ergab es sich das mehr und mehr andere Billig-Systeme aus anderen L\u00e4ndern auf unsere UNIX-basierte Billing-Plattform migriert wurden. Nat\u00fcrlich wurde somit auch die internationale Zusammenarbeit mehr. Ich pers\u00f6nlich hatte anfangs echte Probleme damit, mit englischen Kollegen zu telefonieren, denn so ausgepr\u00e4gt war mein Englisch ja nun wirklich nicht, aber auch hier wurde mir geholfen. Die Firma hat diverse Schulungen organisiert, um uns in englisch auf Vordermann zu bringen. Ich w\u00fcrde zwar immer noch sagen, dass man englisch sicherlich nicht das Beste ist, aber dennoch spreche ich es mehr oder minder den gesamten Tag. Ich habe im Laufe meiner Arbeitszeit diverse Chefs gehabt &#8230; Chefs in Deutschland &#8230; Chefs in UK &#8230; Chefs in Holland &#8230; Chefs in den USA &#8230; da war so ziemlich alles dabei und momentan reporte ich auch an einen Vorgesetzten, der in Indien sitzt und mein Chef-Chef sitzt in UK. Mit allen kann ich reden und kann mich verst\u00e4ndlich machen. Ich denke auch, dass mein englisch vermutlich doch nicht ganz so schlecht ist, denn ich betreue ja momentan auch einen Kunden, dessen Sitz in Irland ist und der einer der f\u00fchrenden Technologiekonzerne ist. Bisher habe ich noch nie das Gef\u00fchl gehabt, dass man mich nicht versteht. Auch hier wieder ein Danke an <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Manuela<\/strong><\/span>, die immer alles f\u00fcr ihre Mitarbeiter getan hat, um sie zu st\u00e4rken und zu bilden!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Irgendwann kamen dann auch die ersten Auslandsreisen zu meinem Job &#8230; ich bin mit Kollegen in fremde L\u00e4nder gereist, um mir deren Billing-Systeme anzuschauen und diese auf unsere Plattform zu migrieren. Da war Schweden &#8230; da war Belgien &#8230; da waren die Niederlande &#8230; und es war immer interessant und erfolgreich. Angereist sind wir in der Regel zu dritt. Einer hat sich die kaufm\u00e4nnischen Prozesse angeschaut, um diese zu transferieren, einer hat sich um das generelle organisatorische gek\u00fcmmert und ich habe mir die technischen Systeme angeschaut. Auch hier habe ich sehr viel erlebt! Sei es, dass man im absoluten Schneegest\u00f6ber von Amsterdam mit dem Mietwagen zur\u00fcck gefahren ist oder sei es, dass man Hirsch und Rentier in Schweden gegessen hat oder in Schweden im office-eigenen Irish Pub versackt ist. Cool war es und hier auch ein Danke an <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Ute<\/strong><\/span> und <strong><span style=\"color: #ff0000;\">Lars<\/span> <\/strong>f\u00fcr viele tolle Erinnerungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dadurch dass mehr und mehr System zu uns migriert wurden, wuchs auch meine eigene Zust\u00e4ndigkeit. Irgendwann war ich dann Teamlead f\u00fcr das Technical Billing Team und wir verwalteten das UNIX-System und das zugeh\u00f6rige Billing-System. Wir haben unfassbar viel weiterentwickelte und es kamen immer wieder neue gute Ideen auf. Generell ist das auch etwas, was die damalige Zeit auszeichnete. Wenn man eine Verbesserungsm\u00f6glichkeit gesehen hat, dann hat man diese auch angebracht. Es gab nicht die Mentalit\u00e4t &#8222;<em>nur nichts sagen, sonst muss ich das noch machen &#8230;<\/em>&#8220; Nein! Man hat sich Sachen angenommen, um sie zu l\u00f6sen. Und das war in der gesamten Firma so! Hat man etwas gesehen, so hat man spontan eingeladen und die diversen Abteilungen haben auch mitgespielt. Man hat sich zusammengesetzt bis es L\u00f6sungen gab und alle haben mitgearbeitet, um eine L\u00f6sung zu finden. Niemand hat versucht die Arbeit m\u00f6glichst von sich fern zu halten. Wir waren extrem agil und l\u00f6sungsorientiert und es hat Spa\u00df gemacht, dass man <span style=\"text-decoration: underline;\">ZUSAMMEN<\/span> etwas bewegen konnte.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Achso &#8230; falls sich jetzt jemand wundern sollte, dass ich hier keine Bilder einbette &#8230; ich bin mir hier bez\u00fcglich m\u00f6glicher Pers\u00f6nlichkeitsrechteverletzungen nicht sichern und so lasse ich das lieber. Ich wei\u00df aber, dass <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>JOKE<\/strong><\/span> mal eine Alumni-Seite hatte, wo es diverse Bilder gab. Vielleicht gibt es die ja noch.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #cc99ff;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Site-Note:<\/strong><\/span> Je mehr ich hier schreibe, desto mehr Erinnerungen kommen auf &#8230; sei es Aktien von MCI WorldCom, die man privat gekauft hat, weil man gesehen hat, dass diese mehr und mehr steigt &#8230; sei es ein Firmen-Boss (Bernie Ebbers), der ein Eishockey-Team besa\u00df und eine Wedding-Farm &#8230; oder auch ein Firmen-Boss, der einen 11-Milliarden-Dollar-Finanzbbetrug beging und so das Unternehmen in die amerikanische Insolvenz f\u00fchrte. Oder sei es einfach nur eine Postoffice-Mail, die auf einen Brand im zweiten Stock hinweist. Ich bin mir sicher, dass mir noch wesentlich mehr einf\u00e4llt, je l\u00e4nger ich nachdenke, aber das alles w\u00fcrde ich zu weit f\u00fchren.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-7693\" style=\"border: 1px solid #000000;\" src=\"https:\/\/blog.andere-sichtweise.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Verizon_Logo_2000_to_2015.svg_.png\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"122\" \/>Im Januar 2006 fusionierte MCI WorldCom dann mit Verizon und seit dem segelte ich unter der Flagge von Verizon.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als unser Billing-System dann rund 15 europ\u00e4ische L\u00e4nder abgerechnet hat, hat die Firma eine strategische Entscheidung getroffen. Das System (und auch weitere globale L\u00e4nder) sollte auf eine globale L\u00f6sung migriert werden. Das war der erste Zeitpunkt f\u00fcr mich, mein Aufgabenfeld ein wenig zu ver\u00e4ndern. Ich bin damals zu Products &amp; Processes gewechselt und habe als Project-Manager gearbeitet. Das war unter anderem auch dadurch m\u00f6glich, weil die Firma sich schon immer um seine Mitarbeiter gek\u00fcmmert hat. Ich hatte die M\u00f6glichkeit diverse Trainings und Weiterbildungen zu absolvieren. Sei es, dass ich PRINCE2 Practitioner geworden bin und ein extrem lustiges Training in einem Aldi-Vier-Sterne-Supreme-Hotel auf einem Golfplatz mit <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Steffen<\/strong><\/span> absolviert habe oder aber das ich berufsbegleitend Informatik studieren konnte und so Diplom-Informatiker wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Projekt-Manager und Subject Matter Expert habe ich auch extrem viel spannendes erlebt. Ich war teilweise eine ganze Woche in England, bin \u00fcber&#8217;s Wochenende wieder nach Hause geflogen, um dann direkt am Montag wieder nach England zu fliegen. Ich habe gemerkt, dass man Arbeit und Privat tats\u00e4chlich trennen kann, denn ich habe hier teilweise erlebt, wie sich die unterschiedlichen Vertreter der Abteilungen in Meetings angebr\u00fcllt haben, man aber abends dann gem\u00fctlich ein Bierchen im Pub getrunken hat, als sei nie etwas gewesen. Auch hier habe ich wieder extrem viele nette und inspirierende Menschen kennengelernt. Ich habe viele Kollegen getroffen, die im Rahmen von diversen Job-\u00c4nderungen Deutschland verlassen hatten und in UK bei Verizon arbeiteten und ich habe mehr und mehr global gearbeitet. Ich habe Calls sp\u00e4t in der Nacht gehabt, da US teilgenommen hat und ich habe Calls ganz fr\u00fch am Morgen gehabt, weil APAC teilgenommen hat. Alles in allem auch eine sehr spannende Zeit, in der ich viel lernen durfte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem dann irgendwann alle System auf die globale L\u00f6sung migriert waren, war der n\u00e4chste Schritt klar. Die Firma entschied sich aus Kostengr\u00fcnden das Billing outzusourcen. Man gab das gesamte Billing nach Indien zu einem Dienstleister ab und nur eine Handvoll Leute blieb als Billing-Ansprechpartner in UK. Ich h\u00e4tte seinerzeit sicherlich auch nach UK gehen k\u00f6nnen, aber zu diesem Schritt war ich damals nicht bereit. Es sah also danach aus, dass hier meine Geschichte f\u00fcr dieses Unternehmen enden w\u00fcrde &#8230; aber weit gefehlt!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Rahmen meiner Jobsuche hatte ich meine diversen Profile in den diversen Portalen aktualisiert und so wurde ein Manager aus Holland auf mich aufmerksam. Ich bekam einen Anruf und wurde gefragt &#8222;<em>I&#8217;ve seen that you&#8217;re looking for a new job &#8230; would you like to leave Verizon or do you think that also could move within Verizon?<\/em>&#8220; Nat\u00fcrlich konnte ich mir auch vorstellen in der Verizon zu bleiben &#8230; es ging mir hier ja nicht schlecht und auch ein st\u00fcckweit aus Bequemlichkeit h\u00f6rte ich mir den Manager an. Spannend war, dass dieser Manager genau aus dem Bereich kam, der mich privat einfach unfassbar interessiert. Eigentlich schon immer interessiert hat. Internet Security! Ich fand Hacker schon immer faszinierend und auch wie man in Systeme einbricht oder diese auch absichert. Ich hatte also mit drei Managern aus diesem Bereich ein Vorstellungsgespr\u00e4ch per Telefon und man fragte grob mein Grundwissen ab. Da ich ja auf Grund meiner Interesse diverses Grundwissen hatte, habe ich den Job bekommen. Die Billing-Kollegen verlie\u00dfen das Unternehmen auf Grund des RIFs, aber ich blieb und hatte neue Kollegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine Kollegen sa\u00dfen anfangs gr\u00f6\u00dftenteils in Belgien und Holland, denn der Security-Bereich hatte sich aus dem Kauf einer Firma in Belgien gebildet. Ich war der einzige deutsche Mitarbeiter in diesem Bereich und mein Job nannte sich Security Services Advisor. Ich war das Bindeglied zwischen Kunde und unseren Security Engineers. Eigentlich k\u00f6nnte man sagen, dass ich ein Service Manager f\u00fcr Security war. Ich habe auch hier wieder viel gelernt und viele interessante Menschen kennengelernt. Anfangs war ich f\u00fcr rund 20 Kunden global zust\u00e4ndig. Das war definitiv zu viel und so kamen die Kunden teilweise zu kurz bzw. konnte ich meinem eigenen Anspruch nicht gerecht werden. Ich habe mich auch in diesem Bereich weitergebildet und habe mich zum Certified Ethical Hacker ausbilden lassen. Ich denke, dass ich ein sehr fundiertes Grundwissen in diesem Bereich besitze, aber ich bin bei weitem kein Engineer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Irgendwann kam dann eine weitere Managerin auf mich zu, die aus dem Verizon-Cloud und Web-Services-Bereich kam und auf der Suche nach einem Security-Experten f\u00fcr ihren Kunden war. Das h\u00f6rte sich sehr gut f\u00fcr mich an und so wechselte ich in den Cloud- \/ WebServices-Bereich als Lead Consultant &#8211; Client Services Management &#8211; Security. Ich war nun nur noch f\u00fcr ein Schweizer Pharmakonzern zust\u00e4ndig und konnte mich dediziert auf diesen Kunden einstellen. Ich habe hier direkt in der Environment des Kunden gearbeitet und habe seine Security-Vorf\u00e4lle analysiert und entsprechende Empfehlungen ausgesprochen. Auch das war wieder eine sehr interessante Zeit, denn auf der einen Seite war der Kunde selbst extrem interessant und auf der anderen Seite waren auch meine Kollegen extrem interessant (unter anderem der Cloud-Service Manager aus US &#8212; greetings go out to <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Todd<\/strong><\/span>).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Leider hat sich Verizon damals wieder etwas neues \u00fcberlegt und der gesamte Cloud- und Hosting-\/WebServices-Bereich wurde abgegeben an IBM. Meine damalige Managerin hat mich damals angerufen und meinte, dass das bl\u00f6d f\u00fcr mich sei, denn ich w\u00e4re ja nicht wirklich im Cloud- und Hosting-\/WebServices-Bereich t\u00e4tigt und somit w\u00e4re ich bei IBM ja nicht wirklich richtig aufgehoben. Sie w\u00e4re aber von einem Manager im Service Bereich kontaktiert worden und ob ich nicht da hin wechseln wollen w\u00fcrde. &#8222;<em>Eigentlich nicht schlecht<\/em>&#8222;, dachte ich mir, denn neben meiner Leidenschaft der Internet-Security hatte ich auch eine Leidenschaft f\u00fcr Menschen. Schon nach meiner Ausbildung hatte ich ja Nachhilfe gegeben und damals zeigte sich schon, dass ich gut erkl\u00e4ren und gut reden konnte. Beides lag mit Sicherheit daran, dass ich sehr interessiert bin an Menschen und wie sie ticken und was sie antreibt. Ich habe also dem Wechsel zugestimmt und so war ich nun ein Enterprise Client Service Manager. Lustig hierbei &#8230; Service Management hat einen Kunden betreut, der gezielt eine Rolle f\u00fcr Security eingekauft hatte. Er wollte jemand aus dem Security-Bereich haben, der genau das machen sollte, was ich bereits f\u00fcr den Schweizer Kunden gemacht hatte. Unsere Managed Security Services Abteilung konnte diese Rolle so nicht liefern und daher \u00fcbernahm ich diese. Ich war also wieder nur f\u00fcr einen dedizierten Kunden zust\u00e4ndig und arbeite direkt in seinem Netzwerk um Security-Vorf\u00e4lle zu analysieren und entsprechend zu adressieren. Herausfordernd war hier die Zusammenarbeit mit der Verizon-Security-Abteilung, denn aus meiner Zeit als Security Services Advisor kannte man mich schon und so sah man mich rein als Kollegen an. Meine Rolle war aber eine Kundenrolle und so habe ich die Interessen des Kunden vertreten. Es gab hier extrem viele Reibungspunkte und es hat mich viel Kraft gekostet mich zu behaupten. Nichts desto weniger habe ich es geschafft und immer gute Ergebnisse abgeliefert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nat\u00fcrlich blieb auch der Service Management Bereich von Umstrukturierungen nicht verschont. Es wurde hier etwas ge\u00e4ndert &#8230; es wurde da etwas ge\u00e4ndert und es wurden Kunden neu verteilt. So ergab es sich, dass ich f\u00fcr einen Chinesischen Kunden zust\u00e4ndig war und diesmal g\u00e4nzlich im Service Management Bereich. Der Kunde hatte anfangs leichte Probleme, denn bisher wurde er rein aus China betreut. Nun hatten sie einen deutschen Service Manager, was bei der Deutschen IT sehr gut ankam. Anders als bisher bin ich nicht sofort gesprungen, wenn der Kunde sagte &#8222;spring&#8220;. Ich habe grunds\u00e4tzlich hinterfragt warum und was das Springen bringen soll. Durch diese Fragen konnte ich Wege finden, die besser waren, als nur zu springen. Ich habe es geschafft diesen Kunden zu stabilisieren und in ruhige Gew\u00e4sser zu bringen. Bis jetzt ist der Kunde sehr zufrieden und stabil.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor einigen Jahren habe ich dann einen weiteren Kunden dazu bekommen. Ich wurde gefragt, ob ich diesen Kunden \u00fcbernehmen mag und man sagte mir direkt &#8222;<em>this is really a challenging and demanding customer<\/em>&#8222;. Ich war hier etwas unsicher, denn auch der Name ist ein sehr, sehr, sehr bekannter. Der Firmensitz ist in Irland und das Produkt-Set des Kunden war ein vollkommen neues f\u00fcr mich. Nichts desto weniger habe ich zu gesagt und muss sagen, dass ich es bis heute nicht bereue. Ich habe es tats\u00e4chlich geschafft das Vertrauen des Kunden zu gewinnen und erst scheint mir sehr zufrieden mit mir zu sein. Die Vertr\u00e4ge dieses Kunden sind in den USA geschlossen und somit wird der Account eigentlich prim\u00e4r aus USA gef\u00fchrt, aber die Kollegen aus USA (Account Director, Service Derictor etc.) haben alle Angst vor den Ansprechpartner des Kunden in Irland und man sagt immer &#8222;<em>you should get in touch with them &#8230; they trust you and they appreciate your work. You are in the position to also deliver bad news to them.<\/em>&#8220; Das macht mich froh und stolz zu gleich!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-7698\" style=\"border: 1px solid #000000;\" src=\"https:\/\/blog.andere-sichtweise.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/HCLTech.svg_.png\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"75\" \/>Nun war ich drei Wochen im wohlverdienten Urlaub, komme zur\u00fcck und das erste was ich h\u00f6re &#8230; &#8222;<em>Verizon announced a new partnership with HCLTech that will boost the Verizon network as a service value propostion.<\/em>&#8220; Was das bedeutet? Nun &#8230; die gesamte Service-Organisation von Verizon weltweit wird zu HCLTech geschoben und somit auch ich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beunruhigt mich das? Nein &#8230; bzw nur teilweise. Nat\u00fcrlich wei\u00df man nie, was die Zukunft f\u00fcr einen bereit h\u00e4lt, aber ich kann es ja so oder so nicht \u00e4ndern. Warum also beunruhigt sein?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00c4rgert mich das? Nein &#8230; auch nicht wirklich. Wobei ich ein wenig traurig bin. Ich habe nun 24 Jahre und 11 Monate f\u00fcr mehr oder minder ein und die selbe Firma gearbeitet und nun verpasse ich das Viertel-Jahrhundert genau um einen Monat. Das ist echt \u00e4rgerlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was wird sich \u00e4ndern? Gute Frage &#8230; keine Ahnung, aber das wird sich mit Sicherheit zeigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und sonst &#8230; ich bin unglaublich dankbar f\u00fcr die vergangene Zeit und meinen Werdegang! Ich habe wahnsinnig viel gelernt &#8230; konnte mich unglaublich entwickeln &#8230; habe unglaublich viele interessante, nette und inspirierende Menschen kennen lernen d\u00fcrfen und ich hatte gr\u00f6\u00dftenteils eine unfassbar sch\u00f6ne Zeit. Niemand in meiner Vergangenheit h\u00e4tte vermutlich jemals gedacht, dass das so kommen w\u00fcrde. Nicht meine Eltern &#8230; nicht meine Lehrer &#8230; und vermutlich auch niemand meiner Klassenkammeraden.<\/p>\n<p>So &#8230; und nun &#8230;<\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #800000;\">So long and thanks for all the fish!<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da sich nun eine gravierende \u00c4nderung in meinem beruflichem Leben abzeichnet, habe ich die Chance genutzt und auf LinkedIn einen Artikel verfasst, um meine letzten (fast) 25 Jahre Revue passieren zu lassen. Den Artikel habe ich auf LinkedIn in englisch verfasst, aber er kam ziemlich gut an. 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