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Christian Durstewitz — „Let Me Sing“

2. November 2010 Kommentare

Nun erscheint mit „Let Me Sing“ das erste Album von Durstewitz, ein Album, das sämtliche Qualitäten des Ausnahmetalents in sich vereint: Die von Christian in seinem Homestudio produzierten Songs sind ausnahmelos Eigenkompositionen (mit Ausnahme von „Faith“) und demonstrieren seine musikalische Bandbreite.

Auf „Let Me Sing“ treffen dynamische Elektro-Sounds auf lupenreinen Pop, hardrockende Gitarren auf herzzerreißende Balladen, Disney-Chöre auf Tarantino-Soundtracks, und das alles montiert auf das Fundament einer State of the Art-R’n’B-Produktion, die in den Studios des erfolgsverwöhnten Valicon-Teams (u. a. Silbermond) ihren Feinschliff erhielt.

Christian mag ein charmanter, eigenwilliger Typ sein, dem schon allein deshalb die Herzen zufliegen, aber eben einer, dessen Talent diesen Exotenbonus ebenso wenig benötigt, wie jegliche Anbiederung an Schubladen oder Zielgruppen.

Das neue Album „Let Me Sing“ erschien am 22. Oktober in den Läden, die erste Single „Stalker“ durften Fans schon ab dem 8. Oktober kaufen.

…also aus meiner Sicht definitiv eine Kaufempfehlung.

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