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Hiermit widerspreche ich …

28. November 2012 Kommentare

… dem dämlichen Unfug, der gerade mal wieder massiv die Runde auf Gesichtsbuch macht. Es ist ja durchaus sehr lobenswert, dass die Anwender andere Anwender über mögliche Risiken und Gefahren warnen wollen und sie ihr Wissen teilen, aber dennoch sollten sie die eine oder andere Meldung doch mal ein wenig hinterfragen. Oftmals ist es schon ausreichend, wenn man einfach mal einen Textschnipsel der Meldung abtippert oder kopiert und sie bei Onkel Google eingibt, denn oftmals erscheint schon in den Suchtreffern das Schlagwort „Hoax“.

Was ist denn überhaupt ein Hoax? Nunja … schauen wir doch mal auf Wiki nach:

Als Hoax (engl. für Jux, Scherz, Schabernack; auch Schwindel) wird heute meist eine Falschmeldung bezeichnet, die in Büchern, Zeitschriften oder Zeitungen, per E-Mail, Instant Messenger oder auf anderen Wegen (z. B. SMS, MMS oder soziale Netzwerke) verbreitet, von vielen für wahr gehalten und daher an Freunde, Kollegen, Verwandte und andere Personen weitergeleitet wird.

Was genau soll das bringen, so einen Hoax zu erfinden? Tja… sehr gute Frage… ich habe keine Ahnung. Vermutlich finden die „Erfinder“ es enorm witzig und wenn sie dann sehen, dass sich dieser Scherz wie ein Laubfeuer verbreitet, dann sind sie stolz, welche Massen sie mit ihrem Scherz erreicht haben.

Momentan wandert übrigens gerade dieser Hoax hier über die Gesichtsbuchpinnwand:

Facebook-Hoax

Facebook-Hoax

Und hier mal ein passender Beitrag dazu –> Netzpolitik.org

Generell gibt es extrem viele Seiten im Netz, die einen Hoax entlarven und so muss man einfach mal die Suchmaschine seines Vertrauens bemühen, um zu prüfen, ob man wirklich vor etwas warnen will oder ob sich da wieder einmal nur jemand einen schlechten Scherz erlaubt hat.

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